Das Projekt

Der Aufbau des Projekts

World of Obsidian ist ein Gruppenprojekt von Grafikkünstlern, Autoren und Weltenbastlern, dessen Ziel es ist, eine Fantasy-Welt zu "basteln" - also zu beschreiben, durch Bilder darzustellen, und mit immer mehr und tiefergehenden Informationen zu bereichern.

Das Projekt umfasst zahlreiche mit 2D und 3D-Grafiken und -Bilder, die Landschaften, Personen und Ereignisse aus der Welt Obsidian zeigen, zahlreiche Artikel, in denen sie in all ihren Details beschrieben wird, Landkarten, die einen geographischen Überblick geben, und Geschichten, die in dieser faszinierenden Fantasy-Umgebung spielen.

Für jeden Geschmack findet sich etwas – ritterliche Heldentaten, romantische Liebe, machiavellische Staatslenker, fantastische Kreaturen, mächtige Magier, aber auch einfache Bürger, Bauern und Handwerker, hoch zivilisierte Imperien, nomadische Völker, einfach lebende Naturbewohner und mystische Kreaturen.



Die Geschichte des "Obsidian"-Projekts (vormals "The second world")


Begonnen hat das Projekt als Nachfolger des "Carta"-Projekts, das von Martin J. Birk ins Leben gerufen wurde, um Terragenkünstler zusammenzubringen, die eine kleine Welt mit hochwertigen, fotorealistischen Terragen-Bildern gestalten sollten.

Nachdem dieses kleinere, erste Projekt abgeschlossen war, trachteten einige der Teilnehmer, vor allem aber Martin J. Birk selbst, danach, noch etwas ähnliches auf die Beine zu stellen, diesmal noch größer als zuvor.
Dies ist der Ursprung von „The Second World“ (TsW), sowohl des Projektes, als auch dessen Bezeichnung – „Carta“ war die erste, „The second world“ die zweite Welt.

Während und nach einer Phase des Zusammenfindens, und der gegenseitigen Inspiration, begann TsW sich zu mehr zu entwickeln, als es am Anfang schien, aus dem Terragen-Projekt wurde nach und nach eine richtige Weltbeschreibung. Treibende Kraft bei dieser Verwandlung von einem fast ausschließlich grafischen zu einem Weltenbastel-Projekt war am Anfang Rabenschwinge, doch bald brachten auch die anderen Projektteilnehmer Texte und Hintergrundmaterial ein.

Terragenbilder entstanden in großer Zahl, sowie die ersten Beschreibungen von Regionen, Völkern und geschichtlichen Ereignissen.

Die Teilnehmerzahl von TsW schwankte während dieser Zeit beträchtlich, manche waren nur sehr kurz dabei, meist aus Zeitgründen, während andere, sozusagen der "Harte Kern", weiter mitmachten, und sich sehr für das Projekt engagieren.

Während sich TsW am Anfang fast ausschließlich im Forum abspielte, wobei die Ergebnisse der einzelnen Projekte auf Martins Webseite, www.alienskins.de, präsentiert wurden, kamen bald ein Chat für eine verbesserte Kommunikation, eine Galerie zum flexibleren Behandeln einzelner Projekte, wie auch schlussendlich OERNIE's TsW-Map Seite, mit welcher er Martin entlastete, der – wie alle Beteiligten – unter chronischem Zeitmangel litt, hinzu.

Im Wesentlichen übernahm OERNIE dabei die stufenweise Struktur der ursprünglichen Projektseite: Weltkarte – Region – einzelnes Projekt, um der Systematik von TsW Rechnung zu tragen.

Inzwischen hatte sich das Projekt so sehr gewandelt, dass eine weitere Strukturänderung notwendig wurde – heiß diskutiert im Moderatorenforum – welche ab diesem Zeitpunkt auf einem Content Management System basierte (php-fusion).


Durch die veränderte Arbeitsweise – ursprünglich war angedacht, eine Region nach der anderen für die Bearbeitung freizugeben – und die geschrumpfte Teilnehmerzahl wurde schließlich beschlossen, TsW offiziell für beendet zu erklären, und das Nachfolgeprojekt „World of Obsidian“ ins Leben zu rufen, das auf dem Material basiert, das in TsW eingebracht wurde.

Zu diesem Zeitpunkt waren es vor allem Martin J. Birk und sein Team von Moderatoren, welche die Geschicke von Obsidian lenken – mjb stellte von Anfang an großzügigerweise seinen Webspace und mehrere Domains (deren Zahl sich inzwischen erhöht hatte) zur Verfügung. Auch eine Anzahl treuer Künstler und Autoren brachte immer wieder neue Impulse, sei es durch grafische Leckerbissen, oder durch detaillierte Beschreibungen.

Obsidian wuchs langsamer als am Anfang, aber dafür stetig, und nahm nicht nur an Quantität, sondern auch an Qualität zu.

Dann kam es, wie bei vielen Projekten. Nach einigen Jahren emsiger Betriebsamkeit und enthusiastischem Werken brachen einige langjährige Teilnehmer des Projekts nach und nach weg – sei es, weil andere Hobbies wichtiger wurde, oder weil Berufs- und Privatleben wenig Zeit übrig ließen, schlussendlich bestand der harte Kern des Projekts aus ungefähr einem halben Dutzend Künstlern und Autoren.

Schließlich, einige Jahre später, verlor sich auch diese hartnäckige Gruppe, und die Website fiel in einen längeren Schlaf, gehütet und bewahrt von Rabenschwinge, der hin und wieder noch Änderungen postete, News verfasste und signalisierte, dass er „immer noch da“ sei.

Es vergingen weitere Jahre, und Rabenschwinge fand endlich wieder mehr Zeit für einige lang vernachlässigte Hobbies – darunter auch Obsidian, für das er sich nun wieder viel mehr zu interessieren begann.
Er beschloss, das Projekt wieder aufleben zu lassen, und zwar gleich richtig! Diskussionen und Ideen vor dem „großen Schlaf“ hatten ergeben, dass sich manche Autoren und Künstler ein besseres CMS-Script und eine bessere Verflechtung von Entwicklung und Präsentation der Bilder und Texte wünschten, und diese alten Überlegungen flocht Rabenschwinge nun in die neue Website ein.

Auf Joomla basierend, erstellte er die Obsidian-Site komplett neu, lud händisch die Artikel und Bilder wieder hoch – ein Prozess, der noch nicht abgeschlossen ist – und schickte Nachrichten in alle Winde, um die alten Projektteilnehmer zusammenzutrommeln, und diejenigen, die Zeit und Lust dazu hatten, zu motivieren, wieder am Projekt mitzuarbeiten.

Und so begann die – vorerst – neueste Phase dieses Projekts, das nun (2014) schon 10 Jahre alt ist, und hoffentlich noch viele weitere Jahre laufen und Menschen inspirieren– vor allem aber, ihnen Spaß und Freude am künstlerischen, kreativen Arbeiten und Basteln bereiten wird!

(rs)

 


Hättest Du gewusst...

... dass Rhivor die größte und wichtigste Stadt der Shinovi ist?

... dass die sogenannten "Heldenländer" nach ihren angeblichen Gründern benannt wurden?

... dass die Hauptstadt des Silbernen Imperiums, Dinyavir, mit der Hafenstadt Dinyasi eine Doppelstadt bildet?