Kontinente

 

Die Welt Obsidian beheimatet sechs größere Landmassen, die wir hier kurz vorstellen möchten:




Padalis

Der Nordwestkontinent der World of Obsidian erstreckt sich von polaren Breiten im Norden bis weit über den Äquator hinaus in den Süden in heiße Zonen.
Durch große Halbinseln und zumeist von Süden nach Norden verlaufende Gebirgskämme stark gegliedert, bietet Padalis zahlreiche Lebensnischen für viele, sehr unterschiedliche Gesellschaften:

Grob kann man folgende Teilbereiche unterscheiden:

Die polare bzw. kalte Zone in Avasar, im Norden von Chiarwýn Eledhír und dem Trenisyl-Archipel

Der - größtenteils klimatisch gemäßigte - Machtbereich der Menschenkönigreiche, der sich im Osten von Talath Celevon über den Süden von Chiarwýn Eledhír und den Norden von Hernatria bis hinein nach Anavrin, zum Meer der Toten zieht.

Die Steppen- und Sumpflandschaften im südlichen Teil Hernatrias und im östlichen Teil Anávrins.

Der Süden (Cilithien und der Süden Anávrins), welcher von den Cilithern geprägt ist.

Die Halbinsel Tamarillo, welche zwischenzeitlich von Völkern wie den Tari'yasu, den schlangenartigen Tharas'zhu und von den Katzenartigen, insbesondere den Rragamar, geprägt war, bildet inzwischen wieder einen vielgestaltigen Mikrokosmos in sich.







Iyuma

Der Südwestkontinent der World of Obsidian erstreckt sich von den tropischen Zonen im Norden bis in kalte (im Süden des Hauptkontinents) bzw polare (auf der Insel Malingriaux).
Obwohl der Kontinent von seiner Masse her sehr kompakt wirkt, enthält er einige sehr deutliche geographische Trennungslinien

Grob kann man folgende Teilbereiche unterscheiden:

Die dampfenden Dschungel und Steilküsten von Desivedhe, der Halbinsel im Nordwesten des Kontinents.

Begrenzt vom Hochgebirge Zurpovaha (der Fortsetzung des "Grates von Desivehde") im Nordwesten, Tartan im Osten von Nesku, Alfeim im Zentrum des Kontinents sowie dem größten Strom des Kontinents, dem Kurauna, im Osten, und der Wüste Kerrtiti im Süden, die Großräume Nesku und Nurien, welche landschaftlich vielfältig von den Dschungeln im Nordwesten bis zu den Steppen und Wüstengebieten im Südosten reichen.

Das von zwei großen Flüssen eingefasste "Zwischenstromland" Sarelja mit seinen zahlreichen Kleinstaaten.

Das kulturell und politisch vielfältige, traumhaft schöne Fain Falas im Nordosten.

Das von Wüsten und Steppen bis zum Strom Kauros und seinen fruchtbaren Tälern geprägte Elcarim.
Die kühlen bis eisigen südlichen Regionen Lovacco, Glejm und Megede, die vom Norden durch die geographischen Hindernisse Alfeim-Gebirge und Kerr-Wüste getrennt werden.

Zu Iyuma gehören weiters noch die Insel Malingriaux im Südwesten, die Inseln der Torentia-Bucht im Westen und das Castrim-Archipel nördlich von Nesku.


Harada

Harada ist nicht nur der größte Kontinent, sondern auch der mit der größten Nord-Süd-Ausdehnung.
Vom eisigen, von Eis und Schnee bedeckten Norden, über Nadelwald- und Steppengürtel, das riesige Binnenmeer, die dampfenden Dschungel, bis in den tiefen Süden, deckt Harada sämtliche Klimazonen von Obsidian ab.

Grob kann man folgende Teilbereiche unterscheiden:

Die eisigen Weiten der Byindiyar im Norden, die von Tundra, größtenteils aber dichten Nadelwäldern geprägt wird, deren Übergang zum "Nordland" nicht klar definiert ist.

Der Steppengürtel des Nordens, der vom nördlichen Thrandayana über Zhansharra und Varra sowie Teile Byindiyars bis nach Anrithosien reicht

Die gemäßigten Gefilde von Eleshore, Dhiveren und Nagama im Westen, wo sich die großen albischen Hochkulturen entwickelten.

Die Pelgusische Steppe nördlich des Binnenmeers, die von einigen großen Flüssen durchzogen ist.

Die trockenen, heißen Gebiete an den übrigen Küsten des Binnenmeers, namentlich in Nagama, Teilen von Tanvakha, sowie den größten Teil der Küsten von Eletha und Vindessa/Dandovar.

Der Dschungelgürtel im Süden, der sich vom südlichen Nagama über Tanvakha, die nördlichsten Teile Trinterras und Süd-Eletha bis in den Norden der Dardak-Halbinsel zieht.

Die Wüsten und Steppen der südlichen Teile von Tanvakha, Trinterra und Dardak

Die gemäßigten Gebiete im äußersten Süden des Kontinents.

Zu Harada gehören auch die Archipele von Siras Tränen und Pyenyassa, die Inseln Hori, Koaday (im Binnenmeer), Vatosia, Handra, Kalea und Yedova, Yonved und das Anishan-Archipel.


Nordland


Jenes eisige Gebiet erstreckt sich von den Grenzen Haradas bis über den Nordpol Obsidians hinaus, und ist fast ausschließlich vom ewigen Eis Obsidians bedeckt.
Eine Ausnahme bildet die namenlose Halbinsel nördlich von Padalis, die von dichten Nadelwäldern bedeckt ist.


Vanamara

Ein von dichten Dschungeln und Savannen bedeckter, kaum erforschter Kontinent im äußersten Westen Obsidians.











Danuma

Der östlichste Kontinent Obsidians ist, wie Vanamara, hauptsächlich von Dschungeln und Savannen bedeckt.
Zu ihm gehören auch die Insel Ambira im Norden, und die Zwillingsinseln West- und Ost-Igande im Süden, welche durch eine schmale Sandbrücke verbunden sind, welche regelmäßig über und unter Wasser liegt.


(Texte: rs, Karten: rs, basierend auf Originalmaterial von mjb, nk, rs und zerebrush)

 


Hättest Du gewusst...

... dass Arband einst Streitwagen zur Kriegsführung benutzte?

... dass die Qescal eines der wenigen echten demokratischen Völker von Obsidian sind?

... dass die berühmte "Königliche Galerie von Tletanarc" alle Herrscher des Alten, Mittleren und Neuen Reiches sowie einige aus Lund und Tletanarc auf Gemälden zeigt?