Gashdy

Mitten in der Wüste Kerrbo, in Nurien und Elcarim, lebt in verstreuten Oasenstädten das seltsame Volk der Gashdy. Die wichtigsten dieser Oasen heißen Amellu, Bil und Dinka.
Ihr Kopf ähnelt dem eines Lamas oder Kamels, sie sind schlank und großgewachsen, und von einer natürlichen Eleganz und Leichtfüßigkeit, die andere Rassen im Vergleich plump wirken lässt.

Ihre majestätischen Städte besitzen bewässerte Gärten und Parkanlagen, die von den Gashdy beflissen gepflegt werden.

Berühmt sind auch die Pergassi, die langen, schlanken Sandgleiter der Gashdy, die bis an die Ostküste von Iyuma reisen, um Handel zu treiben.

Die Gashdy sind ein friedliebendes Volk, das sich vor allem den schönen Künsten zugewandt hat, und einige der besten Bildhauer und Maler aller Zeiten hervorgebracht hat.

Politisch sind sie in Ratsversammlungen organisiert, deren Vorsitz immer das jeweils älteste Mitglied der Bevölkerung einer Stadt innehat.

Eine der bemerkenswertesten Eigenschaften der Gashdy-Kultur ist die Züchtung von Kristallen.
Die eleganten Zweibeiner nutzen diesen Werkstoff für zahlreiche Produkte, Kunstgegenstände, aber auch Alltagsgegenstände werden daraus hergestellt.
Auch zur Dekoration ihrer filigranen Gebäude, als Teil der Achitektur, werden die Kristalle genutzt.

Heute leben etwa 15.000 Angehörige dieser Spezies in den Wüsten Zentraliyumas.
Sie leben vor allem vom Handel mit den umliegenden Völkern, und haben sich den Ruf unnachgiebiger Verhandlungspartner gemacht.

Gashdy sind reine Vegetarier - sie können Fleisch nicht verdauen - und halten daher kein Nutzvieh - mit Ausnahme der gewaltigen ..., gewaltiger Säugetiere, die Flusspferden ähneln, die sie als Last- und Arbeitstiere einsetzen.

 


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